#meineportioncvjm - Sammlung

Hier findest du alle Beiträge aus der Reihe #meineportioncvjm
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#meineportioncvjm

 

Impuls für Mittwoch 18. März 2020

Impuls für Donnerstag 19. März 2020

Impuls für Freitag 20. März 2020

Ein paar Gedanken zum Thema Freundlichkeit...

Songtipps:Deeper - Delirious? | From the inside out - Hillsong United

 

 

Impuls für Samstag 21. März 2020 - 2 Kor 4-6

Impuls für Sonntag 22. März 2020 - ps139-7

Impuls für Montag 23. März 2020

Impuls für Dienstag 24. März 2020

Impuls für Mittwoch, 25. März 2020 - Die kleinen Leute von Swabedoo

Grafik: Freepik.com 

Ein Impuls zum Anhören und Nachdenken. (gelesen von Marc Gobien | Verfasser unbekannt)
? Wie sieht dein warmes, weiches Pelzchen in dieser 'wirklichen Welt' aus?
? Bist du eher zaghaft sie zu verschenken oder gibst du sie voller Freude weiter?

Impuls für Donnerstag, 26. März 2020

Songtipps: Before You - Randy Butler | Inside outside - Delirious?
 

Impuls für die zweite Juliwoche 2020

Vertrauen! Worauf vertraust du? Lass es uns wissen

Impuls für die zweite Septemberwoche 2020

Nach der Sommerpause melden wir uns zurück mit neuen Impulsen zum Nachdenken und zur Ermutigung.
Bleib gesund!!

Impuls für die dritte Septemberwoche 2020

#meineportioncvjm - Impuls für die dritte Septemberwoche 2020

Impuls für die vierte Septemberwoche 2020

#meineportioncvjm - Impuls für die vierte Septemberwoche 2020
Was, wenn ich einfach alle meine Sorgen abgeben könnte?

 

Impuls für Freitag, 27. März 2020 - Psalm 139

Psalm 139:
Herr du erforscht mich und du kennst mich genau. | Ob ich sitze oder stehe: Du weißt es. Meine Absicht erkennst du von fern. | Ob ich gehe oder ruhe: Du bemerkst es. All meine Wege sind dir bekannt. | Noch liegt mir kein Wort auf der Zunge, schon weißt du, Herr, was ich sagen will. | Von hinten und vorn hast du mich umschlossen. Und deine Hand hast du auf mich gelegt. | Ja, du hast meine Nieren geschaffen, mich im Bauch meiner Mutter gebildet. | Ich danke dir dafür, dass ich so unglaublich wunderbar geschaffen bin. Ich weiß, wie wundervoll deine Werke sind. | Erforsche mich Gott, und erkenne mein Herz! Verstehe mich und begreife, was ich denke! | Schau doch, ob ich auf dem flaschen Wege bin! Und führe mich auf dem Weg, der Zukunft hat!

Impuls für Samstag, 28. März 2020 - Beten

Songtipps: Cornerstone - Reuben Morgan (Hillsong) | Von guten Mächten - Dietrich Bonhoeffer; S. Fietz

ab

Impuls für Sonntag, 29. März 2020 - 2. Chroniken 20,15

Impuls für Montag, 30. März 2020 - Majesty

Impuls für Mittwoch, 01. April 2020 - Punchinello

Die Geschichte vom kleinen Wemmick Punchinello
Der kleine Wemmickjunge Punchinello hat kein leichtes Leben. Doch dann trifft er auf Lucia, die ihm von Eli erzählt. Eli verändert Punchinellos Leben... doch hör' selbst! Das ist kein Aprilscherz!

 

Impuls für Donnerstag, 02. April 2020 - Gute Nacht Deutschland

Thorsten Stelzner ist Lyriker und lebt in Braunschweig.
Er hat für diese Zeit sehr nachdenkenswerte Worte gefunden, die wir auf diesem Wege mit euch teilen möchte.
Geistiges Eigentum: Thorsten Stelzner!

Impuls für Freitag, 03. April 2020 - Jesus meine Powerbank

Impuls für Samstag, 04. April 2020

Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat, um Gott zu loben!

Impuls für Montag, 06. April 2020 - Du bist der Herr

Du bist der Herr

2011 habe ich einen Song geschrieben. Nun hatte ich nach Jahren mal wieder die Möglichkeit, diesen neu aufzunehmen. Draußen – bei bestem Wetter, am Palmensonntag. Am Morgen hatte ich die Chance bei einem Zoomgottesdienst dabei zu sein. Es ging um den Epheserbrief. Der Impuls, dass wir von Gott aus der Menge erwählt / gewählt wurden, in der Erlösung durch Jesus befreit, einfach so beschenkt werden und uns ganz sein nennen dürfen (ihm zugehörig sein können), hat mich sehr an dieses Lied erinnert. Und umso kraftvoller wird die Bedeutung von Palmsonntag. Der letzte Sonntag vor dem Showdown, bei dem Jesus am Kreuz sterben wird. Der letzte Sonntag vor dem ‚Reset‘ Gottes in der Auferstehung Jesu.

Die Leute stehen vor den Toren Isreals, als Jesus mit auf einen Esel hereingeritten kommt. Sie loben ihn und preisen ihn als König. Doch Jesus freut sich nicht besonders. Er ist traurig, weil er genau weiß, was in dieser Zeit nun auf ihn zukommen wird. Jesus ist ganz menschlich – greifbar.

Und doch wird auch Jesus gedacht haben: Vater, du bist groß und mächtig, du bist die Liebe und du bist prächtig! Ich vertraue dir voll und ganz bei all dem, was auf mich zukommen wird.

Wow: Davon bin ich zutiefst beeindruckt. Danke Jesus! Für alles. Danke, dass ich kein Perfektionist sein muss. Danke, dass du nichts gegen Fehler hast. Das befreit!

Amen.

(Text & Musik Marc Gobien)

Impuls für Dienstag, 07. April 2020

(We) Hang in there – but you’ll never walk alone!


Ein Mutmachbild von Martin Kelly aus dem United Kingdom. Ein Beitrag zum Mutfassen und Auftanken. Martin Kelly ist der Schwiegersohn eines unserer CVJM Mitglieder und er hat es u.a. uns zur Verfügung gestellt, um dir und mir in dieser Zeit Hoffnung zu schenken! Danke Martin!!
 
Wenn du magst: Er hat noch mehr schöne Musik auf Lager: https://www.martinkellymusic.co.uk/

Bleib gesund!
Songtipps: s.o. |  Auge im Sturm – Albert Frey

Impuls für Mittwoch, 08. April 2020

Duplo - Die Längste Praline der Welt? | Jesus - Einfach nur irgendein Typ? | Ostern - alles Quatsch?
Fragen zum Nachdenken...

Impuls für Donnerstag, 09. April 2020

Impuls für (Grün)Donnerstag, 09. April 2020

In der Bibel lesen wir davon, dass Jesus - einen Tag bevor er durch die Römer am Kreuz gerichtet wurde - mit seinen Freunden noch einmal gemeinsam gegessen hat. Das letzte Abendmahl. In der jüdischen Tradition das Passahfest, bei dem traditionell ein Lamm geopfert wird, in Andenken an die Zeit des Volkes Israel in der Wüste, als Zeichen zur Zugehörigkeit Gottes. Die Bedeutung des Lammes wird bei der Kreuzigung Jesu am morgigen Tag noch einmal sehr wichtig werden.

Am Abend zieht Jesus sich zum Beten zurück. Im Garten Getsemaneh. Er bittet und fleht Gott an, dass er all das, was nun kommt, nicht erleben muss.
Jesus hat Angst: 'Vater, lass diesen Kelch an mir vorüberziehen'. Jesus weiß, dass er am morgen sterben wird.

Doch dann durchdringt ihm die Liebe Gottes und ihm wird erneut bewusst, dass sein Tod zur Rettung der Welt unumgänglich ist.

Kurz darauf wird er von Judas Iskariot verraten und durch römische Soldaten gefangen genommen...


"Gott der Vater wohn uns bei" | Michael Praetorius Creutzburgensis (1571-1621) | "Musae Sioniae" Teil 1 (1605)

Eine Zusendung von Alex. Er ist ehemaliger TEN SING Bremen Chorleiter und studiert an der HFK Bremen. Gemeinsam mit einigen Kommilitonen hat er dieses berührende Musikvideo erstellt. Musik vereint und hilft, in diesen Zeiten Kraft zu finden und aufzutanken. - Gott steh uns bei.

Mitwirkende:
Studierende und Lehrkräfte der Alten Musik Abteilung der Hochschule für Künste Bremen

Chor 1:
Erika Tandiono
Carly Power
Malwine Nicolaus
Ella Smith
Lisa Solomon*
Bettina Pahn
Aline Rea
Enrico Busia
Jeroen Finke

Chor 2:
Johanna Bookmeyer
Melissa Wedekind
Franziska Poensgen
Detlef Bratschke*
Michel Gattwinkel
Christian Volkmann
Juan Martinez
Alexander Schuhmann

Orgel:
Lisa Bork
 
Schnitt:
Alexander Schuhmann (Audio & Video)
Maximilian Juhl (Video)

Bleibt gesund

*nicht im Bild

Dieses Video und andere Beiträge von Alex auf Youtube findest du hier: https://www.youtube.com/watch?v=UHinTHLLV0I

Impuls für (Kar-)Freitag, 10. April 2020

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jesus stirbt: (Markus 15, Verse 33 – 39)

Um zwölf Uhr mittags verfinsterte sich der Himmel über dem ganzen Land. Das dauerte bis um drei Uhr.
Gegen drei Uhr schrie Jesus: »Eloï, eloï, lema sabachtani?« – das heißt übersetzt: »Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?«
Einige von denen, die dabeistanden und es hörten, sagten: »Der ruft nach Elija!«
Einer holte schnell einen Schwamm, tauchte ihn in Essig, steckte ihn auf eine Stange und wollte Jesus trinken lassen. Dabei sagte er: »Lasst mich machen! Wir wollen doch sehen, ob Elija kommt und ihn herunterholt.«
Aber Jesus schrie laut auf und starb.
Da zerriss der Vorhang vor dem Allerheiligsten im Tempel von oben bis unten.
Der römische Hauptmann aber, der dem Kreuz gegenüberstand und miterlebte, wie Jesus aufschrie und starb, sagte: »Dieser Mensch war wirklich Gottes Sohn!«

Bild: Evangelisch.de

Impuls für (Oster-)Sonntag, 12. April 2020

Der Herr ist auferstanden - er ist wahrhaftig auferstanden!

Impuls für Montag, 13. April 2020

Impuls für Dienstag, 14. April 2020


Claudia Meyer - Mitlgied in unserem CVJM, 1. Vorsitzende des CVJM Norddeutschland und Kopf hinter Worte&Werke hat wundervolle Geschichten zum Lauschen und Nachdenken geschrieben. Nimm dir einen Tee, Kaffee oder was immer du magst und lehne dich zurück...

Hier geht's kostenlos zu den Geschichten auf Spotify: Lieblings.Geschichten

Impuls für Mittwoch, 15. April 2020

#meineportioncvjm – Impuls für Mittwoch, 15. April 2020 | Die Welt vor – in – und vielleicht nach der Ausgangssperre…
(Grafik: freepik.com)

Aktuell tagen die Minister der Länder und die Bundesregierung und beraten darüber, wann und wie sich unser Leben erneut verändern kann.
Mit einer Antwort haben wir dann irgendwann zwischen 17 und 20 Uhr zu rechnen. Nicht wenige werden vor den Streams sitzen, um die zunächst dankenden Verse der PolitikerInnen zu hören. Und alle warten darauf zu erfahren, wie es nun weiter geht. Schon seit einem Monat leben wir in einer veränderten Gegenwart, die von jetzt auf gleich unser Leben auf den Kopf gestellt hat.

Home-Office für die einen (zumindest dort, wo es möglich ist), keine Schule oder Kindergarten für die anderen. Was zuerst dafür sorgte, dass der Alltag neu gestaltet und strukturiert werden musste, führte dann bei dem ein oder anderen zu neuen Freiheiten – mehr Zeit für sich; wenngleich von zu Hause aus gearbeitet oder die Schularbeiten gemacht werden mussten. Der Garten – wenn vorhanden – erhielt wahrscheinlich die Pflege seines Lebens. Etliche offene Projekte wurden angegangen und ich hatte durchaus mein Mitleid mit all den Männern, die einst sagten: „Schatz, ich mach das, wenn ich mehr Zeit habe“…

Für wiederum andere nahm der Stress im Alltag immens zu. Als Angestellte/r in einer Primärbranche wird bis zum Umfallen gearbeitet. Auf einmal erhalten diese Menschen viel Aufmerksamkeit! Danke wird geklatscht, gesungen und gewertschätzt. Längst überfällig. Auf einmal merkt diese Welt, wie gering wir die Arbeit derer gewürdigt haben, die nun diesen Laden am Laufen halten – wie es so oft formuliert wird. Ich kann nur hoffen, dass wir diese Erkenntnis nicht vergessen, wenn die Ausgangssperre aufgehoben und der Alltag zurückkehrt.

Alltag: Was ist das überhaupt?
Es gibt viele ‚Experten‘ in dieser Zeit, die für die Zeit ‚danach‘ teilweise ganz unterschiedliche oder auch widersprüchliche Prognosen abgeben. Die einen meinen zu prophezeien, dass die Welt nach Corona nur noch schneller werden wird: Es gilt ja schließlich das aufzuholen, was durch die Krise liegen geblieben ist. Noch schneller, noch hektischer, noch höher hinaus.
Andere sind fest davon überzeigt, dass wir aus dieser Krise durchaus die ein oder andere Erkenntnis mitnehmen und den bisherigen kapitalistischen Egoismus durch ein neues soziales Miteinander zumindest herunterfahren werden.
Klar, in jeder Krise steckt eine Chance. Doch zeigen wir Menschen in unserer Jahrtausenden Geschichte, dass wir oft nur kurzfristig lernen. Schnell gehen wir zurück zu all den Praktiken, die uns vor der Krise geholfen haben, unseren Alltag zu meistern. Aber vielleicht gelingt es ja doch. Die Welt nach Corona, wird eine andere sein. Doch wie sie sein wird, dass entscheiden wir selbst mit!

Doch nur wie? Ein paar Fragen möchte ich dir für heute mit auf den Weg geben, die dir auf der Suche nach einer Antwort auf diese Frage helfen können:

Was hat mich in der Krise besonders glücklich gemacht?
Wie kann ich dem, was mich in dieser Zeit glücklich gemacht hat, auch weiterhin einen festen Platz in meinem Alltag geben?

Was hat mich in dieser Krise besonders herausgefordert?
Wie bin ich mit dieser Krise und den Herausforderungen in ihr umgegangen? Ist es mir gelungen Lösungen zu entwickeln? Kann dich die eine oder andere davon auch nach der Krise beibehalten?

Ich weiß, dass die Krise noch nicht vorbei ist. Und wir werden auch noch einige Zeit brauchen, bis wir wieder zurück zur Normalität finden werden. Aber nach einem Monat der veränderten Gegenwart möchte ich dich ermutigen einmal zurück zu blicken, was war. Dahin zu blicken, was ist und auch einen Blick in die Zukunft zu machen – wenngleich uns allen nicht klar ist, wie sie sein wird.

Du wirst sehen, dass diese Auseinandersetzung mit der Krise ungeahnte Kräfte freisetzen und eine Hoffnung aufkommen lassen kann.
 

Impuls für Donnerstag, 16. April 2020

Heute gibts was für's Köpfchen ;O
Unbelievable Stories Part 1 - viel Spaß beim Rästeln...

Impuls für Freitag, 17. April 2020

Hier kommt die Auflösung des gestrigen Rätsels und ein paar Gedanken zum biblischen Text.
Und für Ratefüchse eine neue Herausforderung. Viel Spaß beim Rätseln.

Impuls für Samstag, 18. April 2020

Der Kampf von David gegen Goliath ist ein bisschen wie wir gegen Corona... Aber hör selbst.

 

Und hier das neue Rätsel: Cliffhanger für den morgigen Impuls

Impuls für Sonntag, 19. April 2020

Hier die Auflösung des Rästels vom 18. April und der Impuls zur Bibelstelle aus 2. Mose 32 (das Goldene Kalb)


Der Cliffhanger für den morgigen Impuls lautet:

Impuls für Montag, 20. April 2020

Jesus und das verlorene Schaf.



Und hier das Rätsel - der Cliffhanger für den morgigen Impuls:

Impuls für Dienstag, 21. April 2020

Nur den Saum deines Gewandes...



Und hier das Rätsel für den morgigen Impuls:

Impuls für Mittwoch, 22. April 2020

JesusLike übers Wasser

Impuls für Donnerstag, 23. April 2020

Sonne? Mond? Sterne!

Impuls für Freitag, 24. April 2020

Impuls für Freitag, 24. April 2020

An manchen Tagen erwische ich mich dabei, dass ich den Mut verliere.

An anderen Tagen wiederum sprühe ich vor Optimismus.

An wieder anderen Tagen möchte ich mein Bett nicht verlassen. Denn ich frage mich wofür genau.

An Tagen voller Mut entwickel ich neue Ideen, die mir und vielleicht auch anderen durch diese Zeit helfen.

An Tagen, an denen Mut und Optimismus fehlt fühle ich mich schlecht. Doch wenn ich mit etwas Abstand auf die Sache gucke stelle ich fest - es ist okay. Ich darf mal mutlos, mal furchtlos sein. Denn da ist jemand, der mir in Mut und Furcht beiseite steht.

Also warte ich geduldig, welche Emotion wohl morgen folgen wird.
 

Winke Keil, CVJM LV Ostfriesland

Impuls für Samstag, 25. April 2020

Impuls für Sonntag, 26. April 2020

Zurück zur Normalität!

Das fordern in dieser Zeit nicht wenige. Alles sei doch längst vorüber!
Die Maßnahmen sind doch alle überzogen – meinen wiederum andere.

Ich weiß es nicht. Ich bin kein Experte. Aber ich vertraue darauf, dass das, was uns helfen soll, auch helfen kann, wenn wir es nur richtig umsetzen. AHA! Abstand, Hygiene und Alltagsmasken. Ich bin ein Freund davon. Nicht, weil ich damit Regelungen umgangen werden können. AHA besteht aus drei Bausteinen. ABSTAND ist der Erste. Aber, ich beobachte, wie Menschen, die nun eine Maske tragen, leichtsinnig werden. „Wieso, ich trage doch eine Maske…?!“
Ich weiß, dass die Maske höchstens meinen Nächsten einen etwas besseren Schutz gewähren kann. Aber ja auch nur dann, wenn ich diese richtig trage und regelmäßig Wasche.

Mal nicht an sich denken… Das scheint vielen Menschen schwer zu fallen. Wir alle verzichten seit Wochen auf gewohnte Strukturen. Freunde besuchen, sich umarmen, gemeinsam im Café oder Restaurant sein. An der Schlachte (in Bremen) umhergehen… Es fällt schwer, sich dauerhaft einschränken zu lassen. Und genau darin besteht das große Problem: Wir wollen das alles nicht. Uns bestimmen lassen. Wir sind mündige Bürgerinnen und Bürger. Irgendwann ist gut!

Ich sage: Lasst uns weiter machen. Nicht aufgeben! Sich im Verzicht – auch wenn es sehr anstrengend und zerrend ist – üben. Damit wir endlich ein Licht am Horizont sehen können! Viel bedrückender, als all die Maßnahmen in diesen Tagen, finde ich den fehlenden Lichtstreifen am Horizont. Wann ist ein Schritt in Richtung Normalität wirklich möglich?

Nicht die Hoffnung verlieren. Warten. Verzichten. Ein bisschen so wie fasten. Wenngleich unfreiwillig. Doch wie wunderbar wird der Tag sein, wenn wir all das überstanden haben!

Die Vorfreude auf das Kommende schenkt eine Perspektive in der scheinbaren Perspektivlosigkeit.

Bleib gesund und munter!

 

Impuls für Montag, 27. April 2020

Jesus sagt: Ich bin der gute Hirte, ... (Joh. 10)

Impuls für Dienstag, 28. April 2020

Impuls für Dienstag, 28. April 2020 - Zeit für einen zeitlosen Klassiker, mit ermutigenden Worten.
Bleib gesund!

Impuls für Mittwoch, 29. April 2020

Quarantänetränen

Ich bin wie Du.
In Isolation.
Auf mich selbst zurückgeworfen. Mit aller Wucht.
Meinen "Coffee to go“ nehm ich in diesen Tagen mit auf die Terrasse. Weiter nicht. Und manchmal geh ich durch die Räume. Hin und her.
Suche Abwechslung. Begegnung. Sinn.
Und treffe immerhin
immer wieder auf meinen Mann und meinen Sohn. Das ist schön!
Du bist wie ich.
In Isolation.
Auf Dich selbst zurückgeworfen. Mit aller Wucht.
Wie sehen Deine Wege aus zur Zeit? Anders als sonst? Ganz gleich?
Vielleicht nutzt Du die Zeit daheim und sorgst für Ordnung?
Wäschst die Gardinen? Schreibst Briefe? Und fegst zum siebten Mal die Terrasse fein?
Ich hab es bislang nicht geschafft, alle Fenster zu putzen.
Ich habe längst nicht allen meinen Freunden eine Postkarte geschickt,
geschweige denn einen richtigen Brief.
Verschweigen will ich nicht:
Wenn es dienstlich nichts zu tun gibt, dann bin ich in diesen Tagen nun auch manchmal faul. Und trinke meinen „Coffee to go“ im Garten.
Oder der Abwechslung halber im Badezimmer. Und lache dabei.
Seltsame Zeiten!
Heute schlag ich meine Bibel auf. Und finde Jesus.
Der: Hält keinen Abstand!
Selbst zu denen nicht,
die aufgrund einer Krankheit doch unbedingt gemieden werden sollen.
Er kommt den Menschen nah, begibt sich in Gefahr. Mitunter in ziemlich schlechte Gesellschaft...
Er kommt zu mir. In meine Isolation.
Mit meinem "Coffee to go“ in der rechten Hand spür ich: Gott ist hier. Obgleich ich es nicht wert bin, kommt er in mein Haus.
Und ich glaube fest: In Deines kommt er auch!
Ich glaub das, denn:
Jesus war auch schon bei Zachäus drin!
Ziemlich fiese Type. Wohl kein reines Herz.
Und die Fenster hatte der garantiert auch nicht alle geputzt!
Jesus sitzt bei ihm am Tisch.
Sie reden vielleicht gar nicht viel.
Nippen vielleicht einfach nur an einem Kaffee draussen im Garten?
Durch meinen Garten fährt in diesem Moment ein Wind.
Er weht die Seiten meiner Bibel und mich selbst ganz durcheinander!
Lk 4. Da steht: „Der Geist Gottes führte Jesus in die Wüste. Vierzig Tage lang.“
Jesus in der Wüste? Vierzig Tage? Mensch! Der war in Quarantäne!
Lateinisch quadraginta: vierzig.
Französisch quarantaine de jours: Vierzig Tage.
Jesus ist wie Du.
In Isolation.
Er ist wie ich.
Auf sich selbst zurückgeworfen. Mit aller Wucht. Wüste Zeiten.
Jetzt bin ich grad ganz aus dem Häuschen. Und das bin ich in letzter Zeit eher selten :-) Ich zähl schnell in Gedanken durch. Tatsächlich: Treffer!
Du und ich,
wir sind jetzt grade
ziemlich ganz genau jetzt grade: Vierzig Tage isoliert. So lange halten wir schon durch!
Ich staune hier in meiner „Quarantäne“.
Ehrlich gesagt kommen mir sogar die Tränen, weil es mich berührt: Unserem Gott ist echt nichts Menschliches fern.
Er war schon lange vor uns in diesem seltsamen Land...
Mein Kaffee wird grad kalt. Egal. Ich muss mit Gott sprechen. Jetzt! Der kann mir sagen, wie das geht hier, auf dieser Insel, ganz allein. Ich spreche ein Gebet. Jetzt gleich.
Ich nehm Dich mit hinein. Wenn ich das denn darf...

Verfasserin:
Pastorin Steffi Sander.

Impuls für Donnerstag, 30. April 2020

Impuls/Rätsel für Donnerstag, 30. April 2020 - Kommst du auf die Lösung?
Der heutige Impuls ist mal wieder ein Rätsel. Gedanken dazu kommen von Lennart und schicken wir dir am Samstag. Morgen machen wir einen Tag Pause... Wir wünschen euch ein schönes langes Wochenende!

Impuls für Samstag, 02. Mai 2020

Lösung des Rätsels: Das Gleichnis vom verlorenen Sohn aus Lk. 15, 11-32.
Gedanken dazu von Lennart Klüdtke

Impuls für Sonntag, 03. Mai 2020

Eine kleine liturgische Ermutigung von Wimke Keil. Einen gesegneten Sonntag dir.

 

Und hier noch ein kleines Rästel für den morgigen Impuls:

Impuls für Montag, 04. Mai 2020

Der Turmbau zu Babel aus 1. Mose 11 und die Apostelgeschichte 2

Impuls für Dienstag, 05. Mai 2020

Impuls für Sonntag, 10. Mai 2020

Der heutige Liedimpuls kommt von Kyra Manschke - ebenso die darauf folgenden Gedanken.

Im Grunde sind es doch die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben."- Wilhelm von Humboldt

Auch wenn es nach geräumiger Zeit endlich einige Lockerungen gibt, dachte ich schicke ich noch etwas Hoffnung rum. ?

"ihr aber seid meine Zeugen, spricht der HERR, und mein Knecht, den ich erwählt habe, auf daß ihr wisset und mir glaubt und versteht, das ich's bin. Vor mir ist kein Gott gemacht, so wird auch nach mir keiner sein." - Jesaja 43,10

Zieht eure Kraft aus Ihm- Gott wird einen Plan für all diese Geschehnisse haben. Vielleicht haben wir den Plan noch nicht Durchblickt, doch passiert nichts ohne sein Wissen.
Vertraut auf Ihn, er wird uns leiten! ?
Denn:Wir sind seine Zeugen!

 

#meineportioncvjm -live!
Herzliche Einladung zum dritten gemeinsamen Singen!
Heute Abend lade ich dich ein, wieder dabei zu sein. Mitsingen, Beten und Gemeinschaft haben. Den Link zur Teilnahme bekommst du über eine Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Impuls für Mittwoch, 06. Mai 2020

Impuls für Donnerstag, 07. Mai 2020

Was ist Glück?  Die liebe Wimke hat dazu schon im vergangenen Jahr tolle Gedanken, die sehr zum Denken anregen.... aber höre selbst.

 

Impuls für Freitag, 08. Mai 2020

Das Erste Erlebnis aus dem Buch: "Nicht wie bei Räubers" - Vierzehn Abenteuer für große und kleine Leute
Geschrieben von Ursula Marc


Impuls für Samstag, 09. Mai 2020

Das Zweite Erlebnis aus dem Buch: "Nicht wie bei Räubers" - Vierzehn Abenteuer für große und kleine Leute
Geschrieben von Ursula Marc | gelesen von Marc Gobien

Impuls für Montag, 11. Mai 2020

 

Seit Wochen sehnen wir uns nach Begegnungen, Gemeinschaft, Freunde wiedersehen – ja, wir sehnen uns sogar danach zur Schule zu gehen oder das Home-Office zu verlassen.

Während nun Brandenburg und NRW das go zur Öffnung von Vereinen wie dem CVJM gegeben haben, steht in Bremen die Entscheidung noch aus. Es wird aber nur eine Frage der Zeit sein, bis auch wir wieder starten können.

Nun heißt es: Kreativ sein. Mal wieder. Sich mit den Vorgaben auseinandersetzen und sehen, was möglich ist und was nicht. Eine spannende Zeit – aber auch eine mühselige Zeit!

Ich stelle mir vor, ich bin in diesem Tunnel. Seit Wochen hoffe ich darauf, endlich das Licht am Ende des selbigen zu sehen. Endlich taucht es am Horizont auf. Es kann (hoffentlich bald wieder) losgehen – aber anders als zuvor. Das freut mich.

Aber ein wenig habe ich auch Sorge. Was befindet sich auf der anderen Seite? Was sind die neuen Dinge, die vor uns liegen? Schaffen wir es, dass sich alle an die Regeln halten? Wie bekommen wir die so umgesetzt, dass sie auch von allen erfüllt werden können?

Wir haben eine große Verantwortung gegenüber unseren Teilnehmenden und deren Familien. Trotz aller Freude steht die Gesundheit immer noch an erster Stelle.

So sehr ich mich also auf das vor uns liegende freue, nehme ich meine Verantwortung nochmal ganz neu wahr. Wir werden im CVJM lieber etwas ‚strenger‘ als zu ‚lachs‘ sein. Auch wenn es an einigen Stellen schwer fallen wird: Das ein oder andere wird noch warten müssen… Statt überschwänglicher Euphorie und unbedachten Aktionismus heißt es: Genau schauen, planen, beobachten und prüfen.

Aber da ist er, der Lichtblick, auf den wir alle gewartet haben. Der Anfang vieler schöner Momente in diesem komischen Jahr 2020… Ich freue mich drauf!

 

Impuls für Dienstag, 12. Mai 2020

Das Dritte Erlebnis aus dem Buch: "Nicht wie bei Räubers" - Vierzehn Abenteuer für große und kleine Leute
Geschrieben von Ursula Marc | gelesen von Marc Gobien

Impuls für Mittwoch, 13. Mai 2020

Freude, die von Innen kommt...

Etwas in mir, zeigt mir, dass es dich wirklich gibt! Ich bin gewiss, dass du lebst, mich kennst und mich liebst!

Diese Zeilen aus einem chrisltichen Klassiker kamen mir heute in dem Sinn, während ich verschiedene Dokumente im Rahmen einer Wiedereröffnung unseres CVJM vorbereitete. Ich freue mich, dass wir uns bald wieder begegnen können. Ganz real. Trotz aller Bedenken und Herausforderungen. Gott hat die Gebete erhöhrt. Er schenkt mir Perspektive und Zuversicht, dass 2020 doch noch ein tolles Jahr werden kann - auch wenn ich noch lange an all die schwierigen Tage denken werde!

Hast auch du etwas, worüber du dich gerade freuen kannst?

Impuls für Donnerstag, 14. Mai 2020

Impuls für Donnerstag, 14. Mai 2020 
Hast du dir...

 

Impuls für Freitag, 15. Mai 2020

Das Vierte Erlebnis aus dem Buch "Nicht wie bei Räubers - Vierzehn Abenteuer für große und kleine Leute
Erzählt von Ursula Marc | gelesen von Marc Gobien

Impuls für Samstag, 16. Mai 2020

Das Fünfte Erlebnis aus dem Buch "Nicht wie bei Räubers - Vierzehn Abenteuer für große und kleine Leute
Erzählt von Ursula Marc | gelesen von Marc Gobien

Teil 1:


Teil 2:

Impuls für Sonntag, 17. Mai 2020

Wie wunderschön ist es, dass heute die Sonnenstrahlen auf unserer Nase kitzeln? Wie wunderbar ist es, die Vögel fröhliche Lieder singen zu hören?
Wie wunderbar ist es, dass wir frische Luft genießen können?
Wie wunderschön ist diese Erde, auf der wir uns bewegen dürfen?
Ich bin dankbar für dieses Geschenk Gottes. Dankbar, dass ich staunend vor seiner Schöpfung stehen darf. Ich möchte aufhören all das als selbstverständlich zu nehmen. Ich möchte es als Geschenk sehen, mit dem ich behutsam umgehe. Und du?


 

Gott segne dich mit Augen, die das schöne wahrnehmen.

Gott segne dich mit einem Herzen, das dir deine Emotionen zeigt.

Gott segne dich!

Impuls für Dienstag, 19. Mai 2020

Das Sechste Erlebnis aus dem Buch "Nicht wie bei Räubers - Vierzehn Abenteuer für große und kleine Leute
Erzählt von Ursula Marc | gelesen von Marc Gobien

Impuls für Montag, 25. Mai 2020

Willkommen zurück bei meiner Portion CVJM. Wir hoffen, du hattest schöne Himmelfahrtstage! Heute geht es weiter, mit den Abenteuern für große und kleine Leute...


Das Siebte Erlebnis aus dem Buch - Nicht wie bei Räubers - Vierzehn Abenteuer für große und kleine Leute. Erzählt von Ursula Marc | Gelesen von Marc Gobien

Impuls für Mittwoch, 20. Mai 2020

Mit diesen Gedanken von Wimke aus Ostfriesland wünschen wir euch schöne Himmelfahrtstage!
Wir sind am Montag mit einem neuen Impuls wieder da.

 

Mein Wecker klingelt. Ich setze mich auf, strecke mich und drücke direkt auf ausschalten. Ich trinke mein großes Glas Wasser, das ich mir am Abend zuvor auf meinen Nachtschrank gestellt habe. Schließlich soll es gesund sein jeden Morgen als erstes ein Glas Wasser zu trinken. Ich öffne das Fenster, atme einmal tief ein und aus und schon springt meine Katze auf die Fensterbank. Schnurrt und freut sich mich zu sehen.
Der nächste Weg führt mich ins Bad. Einmal Wasser ins Gesicht und der Blick in den Spiegel zeigt, mein strahlendes Gesicht. Weiter geht es Richtung Wohnzimmer. Eine Mini Work Out Runde, damit mein Körper auch so richtig in Schwung kommt. Danach fix unter die Dusche um danach mein leckeres, gesundes Frühstück zu mir zu nehmen. In der Zwischenzeit informiere ich mich an meinem Handy über das aktuelle Geschehen in der Welt und werfe danach erst den ersten Blick in die sozialen Medien.
Ich räume den Frühstückstisch ab, schminke mich mit einem leichten make up. Schließlich konnte ich heute Morgen feststellen, wie mein Gesicht heute strahlt. Fix springe ich in mein Outfit, das ich mir am Abend zuvor zurechtgelegt habe, mache mir einen Smoothie und düse zur Arbeit. Pünktlich im Büro angekommen beginnt ein ereignisreicher Tag. Voller Vorbereitung auf Sitzungen, Telefonaten, Antworten auf E-Mails und Problemlösungen. Am Ende des Tages blicke ich dankbar zurück, schreibe mir auf was am vergangenen Tag besonders wertvoll war und falle zufrieden in mein Bett.

Und in Wirklichkeit?
Fern von vorgelebten und durchperfektionierten Morgenroutinen, wie ich sie zahlreich auf YouTube finde?
Sobald mein Wecker klingelt drücke ich auf die Schlummertaste. Am liebsten würde ich ihn einfach direkt ausschalten und noch zwei Stunden weiterschlafen. Aber wenn die Katze nicht schon in der Nacht an den Jalouisen gekratzt hat tut sie es wahrscheinlich spätestens jetzt. Also wird es nach dem 3. – 4. Mal auf die Schlummertaste drücken Zeit aufzustehen.
Die Katze reinzulassen, die mich unfreundlich anjault und gefüttert werden möchte. Ich schlappe ins Bad, dusche mich, mache mir fix ein Frühstück. Meine Teetasse wandert mit ins Bad, in dem Wissen das sie dort wahrscheinlich wieder halb voll stehen bleiben wird und Marc-Oliver sich später darüber gleichermaßen ärgern und amüsieren wird.
Dort schminke ich mich und bin mir nicht ganz sicher ob das MakeUp ausreicht um alle Unebenheiten und roten Flecken in meinem Gesicht zu verdecken. Ich wandere vor den Kleiderschrank suche etwas zum Anziehen raus, was mir eigentlich nicht so gut gefällt, wechsel das Oberteil zwei Mal und entscheide dann das ich noch schnell mein Brot für die Arbeit vorbereiten und dann fix ins Büro muss.

Denn so wie es aussieht bin ich schon wieder nicht pünktlich um 09:00 Uhr da. Im Büro angekommen ärgere ich mich über die erste E-Mail und mache mir Sorgen ob ich gut genug für die anstehenden Sitzungen vorbereitet bin, ob meine Kollegen die alle erfahrener sind als ich nicht lächelnd auf mich hinabblicken werden. Am Ende des Tages ärgere ich mich darüber, dass ich wieder nicht schaffen konnte was ich wollte und mit meinem Verhalten garantiert jemandem auf die Füße getreten bin, schlafe dann aber doch nach einigem hin und her wälzen ganz zufrieden ein.

Ich mache mir viele Gedanken darüber wie ein gelingendes Leben aussehen kann. Und bin mir bewusst ein sehr selbstkritischer Mensch zu sein, der nur sehr schwer mit sich selbst zufrieden sein kann. Aber wenn ich um mich schaue sehe ich lauter Menschen, die ihren Tag grandios gemeistert bekommen, informiert sind über Politik und Gesellschaft auf Problemstellungen direkt eine passende Antwort haben und ein tröstendes Wort wenn es jemand anderes benötigt.
Aber wie so oft in unserem Leben trügt auch hier wahrscheinlich der Schein. Auch andere um mich herum sind mit Situationen überfordert und schaffen es sich nicht täglich das Mantra „Ich habe keine Probleme sondern Herausforderungen“ zu ihrem eigenen zu machen.

Warum stellen wir uns uns selbst in den Weg? Warum jagen wir einem Bild von einem perfekten Menschen nach, von dem wir ganz genau wissen, dass wir es niemals erreichen werden? Warum lassen wir uns beeinflussen von Influencern, die ein schönes Bild für Instagram aufbereiten, aber wahrscheinlich genau mit denselben Fragen, Sorgen und Problemen – Entschuldigung – Herausforderungen - zu kämpfen haben? Warum ist es mir wichtiger darüber zu staunen wie gut eine andere Person ihr Leben meistert, anstatt stolz darauf zu sein, was ich bereits geleistet habe? Schließlich gehe ich meinen Weg in meinen Schuhen und nicht in denen von anderen Menschen.
Aber wenn ich wissen möchte, wie ich mit diesen Selbstzweifeln fertig werde suche ich mir einfach das nächste, passende Video raus und finde Antworten auf all meine Fragen. Auch hier lasse ich mich wieder von der Meinung anderer Menschen beeinflussen, die scheinbar das unglaublichste Leben auf diesem Planeten führen und offensichtlich die Erfinder und Erfinderinnen des perfekten Lifestyles sind, übernehme deren grandiosen Ideen um einige Tage später festzustellen, dass ich eine Morgenroutine, die ungefähr drei Stunden dauern müsste nicht in 1 ½ Stunden gequetscht bekomme ohne danach absolut gestresst in den Tag zu starten. Aber für diese Herausforderung finde ich bestimmt irgendwo den passenden Life Hack.

Spannender weise muss ich für die passenden Life Hacks rund um das Thema Selbstzweifel nicht unbedingt das nächste Video oder den nächsten PodCast anhören, sondern kann auf einen Influencer zurückgreifen, der noch nicht in die Branche der Sozialen Medien eingestiegen ist, sondern sich für den aussterbenden Weg des Briefes entschieden hat.


1. Timotheus 4, 12 – 16
12 Niemand hat ein Recht, auf dich herabzusehen, weil du noch so jung bist. Allerdings musst du für die Gläubigen ein Vorbild sein: in allem, was du sagst und tust, in der Liebe, im Glauben und in deinem aufrichtigen Lebenswandel. 13 Solange ich nicht wieder bei euch bin, lies in der Gemeinde weiterhin aus der Heiligen Schrift vor, ermutige die Christen und unterweise sie im Glauben. 14 Setz die Gabe ein, die Gott dir schenkte. Er hat dich ja durch eine Prophetie für diese Aufgabe bestimmt, und die Leiter der Gemeinde haben dir die Hände aufgelegt und dich gesegnet. 15 Kümmere dich auch in Zukunft um die Dinge, die dir aufgetragen sind, und lass dich nicht ablenken, dann wird jeder erkennen, wie du Fortschritte machst. 16 Achte auf dich selbst; sieh zu, dass du die Lehre von Jesus Christus rein und unverfälscht weitergibst. Nichts soll dich davon abbringen. Dann wirst du selbst gerettet und alle, die auf dich hören.


„Niemand hat das Recht auf dich herab zu sehen.“
„Setz die Gabe ein, die Gott dir geschenkt hat.“
„Er hat dich für diese Aufgabe bestimmt.“
„Kümmere dich in Zukunft um die Dinge, die dir aufgetragen sind, lass dich nicht ablenken.“
„Achte auf dich selbst.“

Schon Timotheus machte sich Sorgen darüber wie andere mit ihm umgehen, dass er nicht für voll genommen wird und andere auf ihn herabblicken. Er hatte in Paulus einen guten Freund, der ihm deutlich machte das er Begabungen geschenkt bekommen hat, die er einsetzen soll, das niemand auf dieser Welt das Recht hat über ihn zu urteilen, denn nur er selbst kann beurteilen was er alles schon geleistet hat, er ist für eine konkrete Aufgabe von Gott bestimmt worden, so wie auch wir alle mit konkreten Aufgaben beschenkt werden. Auch wenn wir manchmal erst rausfinden müssen welche Aufgaben das sind.

Wir dürfen uns um die Dinge kümmern, die uns wichtig sind, und mit denen wir an Gottes Reich hier auf Erden bauen. Das bedeutet auch, dass wir alleine nicht für alles verantwortlich sind und über alles Bescheid wissen müssen. Denn das ist schlicht unmöglich! Du hast dein Thema, für das du dich einsetzen möchtest, dass dir am Herzen liegt oder du wirst es noch finden. Das ist gut und das reicht aus! Wir können nicht alleine die Welt retten. Und das aller wichtigste Achte auf dich selbst! Sei dir sicher, dass Gott auf dich achtet und dafür sorgen wird, dass es dir gut geht, auch wenn es sich manchmal nicht so anfühlt. Aber auch wir selbst sind dafür verantwortlich das es uns gut geht. Nicht die Geheimtipps, die wir irgendwo in den Sozialen Medien finden, die wir uns natürlich angucken und hören können, wenn es uns guttut.

Aber das allerwichtigste, damit wir in Einklang und Frieden mit uns leben können ist das Wissen, dass wir und Gott wissen was uns guttut und niemand anderes. Auch wenn wir gerne einen guten Freund wie Paulus um Rat bitten dürfen, wenn es uns hilft. Also trau dich ehrlich damit zu sein, was dir schwerfällt, was dir nicht guttut. Denn das ist echt und echt ist das, was diese Menschheit braucht. Oder um es mit den Worten eines unglaublich krassen Influencers zu sagen: Sei den Gläubigen ein Vorbild: In allem, was du sagst und tust, in der Liebe, im Glauben und in deinem aufrichtigen Lebenswandel. Amen.

Impuls für Dienstag, 26. Mai 2020

Das Achte Erlebnis aus dem Buch - Nicht wie bei Räubers - Vierzehn Abenteuer für große und kleine Leute. Erzählt von Ursula Marc | Gelesen von Marc Gobien

 

Impuls für Mittwoch, 27. Mai 2020

Zwischen Himmelfahrt und Pfingsten. Der Geist in meinem Leben.

Impuls für Donnerstag, 28. Mai 2020

Das Neunte Erlebnis aus dem Buch - Nicht wie bei Räubers - Vierzehn Abenteuer für große und kleine Leute. Erzählt von Ursula Marc | Gelesen von Marc Gobien

 

Impuls für Pfingstsonntag, 30. Mai 2020

Pfingsten erinnert uns auch daran, dass wir alle Kinder Gottes sind. Niemand sollte deswegen diskriminiert werden. Nein! Gerade deshalb darf niemand diskriminiert werden!!!

Der Vers ist natürlich aus dem 1. Korinther 12,2!

Impuls für die dritte Juniwoche 2020

Impuls für die erste Juliwoche 2020

Jeremia Kapitel 23, Vers 24...
Vor Gott brauchen wir uns nicht zu schämen.

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